Highlight der Woche: Rheinluft schnuppern mit der Familie

Highlight der Woche_Unser Labmaraner Milow schnuppert Rheinluft
Highlight der Woche_Unser Labmaraner Milow nach dem Ballspielen

Erst kommt die Arbeit, dann das Vergnügen…

Diese Woche war ich mit unserem Labmaraner Milow und meinen Eltern am Rhein in Köln spazieren. Milow durfte nach langer Zeit mal wieder Rheinluft schnuppern. Denn sonst ist der Rhein für ihn ein ungewohntes Pflaster. Wir wohnen schließlich zwischen Stadt und Land, wenn man so will, sodass sich für uns viel mehr der nahegelegene Stadtwald oder Adenauer Weiher für ausgiebige Spaziergänge mit Milow anbieten. Dennoch liebe ich es immer wieder dem Dom nah zu sein und die Stadt unsicher zu machen – natürlich am liebsten mit meinem treuen Begleiter auf vier Pfoten.

Das Wetter an diesem Nachmittag meinte es sehr gut mit uns: Bei stahlblauem Himmel und vielen wohltuenden Sonnenstrahlen genossen wir die gemeinsame Zeit und machten, auch zusammen mit unserer Familienhündin Lilli, das Rheinufer unsicher. Dabei kamen uns so manche Spaziergänger, Jogger, Inlineskater und Radfahrer entgegen. Für Milow keine einfache Situation, zumal er den Spaziergang komplett leinenführig hinter mir gehen sollte. Mit vielen Korrekturen und Eingriffen ins Leinenführigkeitstraining machte er sich trotz aller Herausforderungen ganz gut und ich war letztlich froh, mich an neue Ufer – im wahrsten Sinne des Wortes – mit ihm gewagt zu haben. 

Für sein Durchhaltevermögen wurde Milow anschließend noch vollends belohnt: Mein Papa widmete sich dem Ballspielen mit ihm und warf ihm unzählige Male im Garten einen Tennisball. Unser Apportiertraining hatte sich zu dem Zeitpunkt bereits ausgezahlt: Milow brachte den Ball immer wieder vorbildlich zu meinem Papa zurück und ließ ihn auf das Kommando „Aus“ vor ihm fallen. So konnte mein Papa ihm den Ball immer wieder erneut einige Meter weit weg werfen. Unser Labmaraner hatte eine Menge Spaß und powerte sich dabei vollkommen aus. Fürs Kauen von Stöcken (siehe Bild) reichte es aber trotzdem noch. Zuhause fiel Milow dann hundemüde in einen tiefen, langen und vor allem wohlverdienten Schlaf… 🙂 

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