Verbindung

Eigentlich hätte in dieser Woche eines der Themen „Futter“, „Schwimmen“ oder „Hundekrankenversicherung“ auf meinem Blog angestanden. Ich habe mich aber diesmal dazu entschlossen, den nächsten Blogbeitrag einfach mal aus der Seele heraus zu schreiben – ohne Fakten, Tipps und Tricks. Ehrlich, authentisch und emotional. Hier erfahrt ihr, woher meine Tierliebe rührt, wie wir als Familie damals zum Hund gekommen sind und wie sich unsere Verbindung (Milows und meine) über die Zeit hinweg entwickelt hat.

Meine Tierliebe in jungen Jahren

Als meine Schwester und ich noch klein waren und bei unseren Eltern zuhause wohnten, wollten wir immer eigene Haustiere haben. So kam es irgendwann dazu, dass wir in einem Zeitraum ganze acht Kaninchen und Meerschweinchen an der Zahl in mehreren Ställen in unserem Garten sitzen hatten. Das Wetter konnte ihnen nie etwas anhaben, waren sie doch überdacht und im Stroh und Heu warm eingekuschelt. Mein Papa stellte ihnen im Sommer Außenfreigehege auf der Wiese auf, in denen sie vergnügt rumhoppeln konnten. Unserer Verantwortung bewusst, stand jede Woche 1-2 mal Ställe saubermachen auf dem Plan. Noch heute liebe ich deswegen vermutlich nach wie vor den Stallgeruch von Tieren aller Art. Mit ihm verbinde ich einfach eine der schönsten Erinnerungen an meine Kindheit, für mich bedeutet er Heimat.

Unsere Kaninchen und Meerschweinchen waren also unser ganzes Hab und Gut. Wir kuschelten mit ihnen, sie fraßen uns aus der Hand, wir schauten mit ihnen Fernsehen. Unsere Beziehung zu jedem einzelnen Tier war immer sehr innig. Doch als wir älter wurden und die Tiere mit der Zeit wegstarben, wuchs der Wunsch nach einem eigenen Hund bei uns immer mehr. Meine Schwester, die knappe fünf Jahre älter ist als ich, sehnte sich entsprechend auch schon deutlich länger nach einem eigenen. Doch unsere Eltern blieben lange standhaft und verwehrten uns den Wunsch, konnten wir noch so lange um einen Hund betteln. Warum für sie so lange keiner in Frage kam, ist mir noch heute ein Rätsel. Beide sind nämlich selbst mit einem Familienhund großgeworden.

Unser Familien Jack-Russell Rüde Sparky

Irgendwann sollte der Tag kommen, an dem meine Mama und ich uns einig darüber waren, dem nahegelegenen Tierheim einen Besuch abzustatten. Nur mal einen Hund auszuführen, mit ihm eine Runde spazieren zu gehen. Im Tierheim wartete dann „Sparky“ auf uns, ein kastrierter Jack-Russell-Rüde, der wie die Faust aufs Auge zu uns passte. Nach dem Spaziergang wussten wir, dass es noch ein zweites und drittes Wiedersehen geben und er bald Teil unserer Familie sein würde. Und so kam es auch. Wenige Tage später zog er bei uns zuhause ein. Wir alle waren sehr glücklich darüber, das Leben mit ihm war schön, die Familie noch mehr vereint.

Bis zu dem Tag, an dem er an Epilepsie erkrankte. Es waren nur wenige, aber unvergessliche Jahre, die wir mit ihm verbringen durften. Er war schätzungsweise eineinhalb Jahre alt, als er zu uns kam. Was er vorher erfahren musste, wissen wir bis heute nicht. Man hatte uns damals gesagt, dass er Steine gefressen und jemand ihn im Tierheim abgegeben hatte. Mit knapp sechs Jahren mussten wir ihn dann einschläfern lassen. Epilepsie bei einem Hund anhand des Beispiels von Sparky zu beschreiben, würde jetzt den Rahmen sprengen. Mich daran zurückerinnern möchte ich jetzt auch nicht, schmerzt die Erinnerung an die letzten Monate mit ihm in diesem Zustand nach wie vor.

Unsere Familien Jack-Russell Hündin Lilli

Rund ein Jahr später bereicherte Lilli unser Familienleben. Meine Mama entdeckte damals eine Anzeige in der Zeitung, in der stand, dass Jack Russell Welpen abzugeben seien. Sie rief dort an und erkundigte sich nach ihnen. Schon wenige Tage später saßen wir drei Frauen im Auto auf dem Weg zur Zucht und trauten unseren Augen kaum, als wir in dem kleinen Dorf in einen Hinterhof eintraten. So viele kleine wundervolle Jack-Russel Terrier Welpen schauten uns an – einer schöner als der andere.

Mein Blick fiel sofort auf unsere jetzige Hündin, weil sie – Zitat meiner Mama – wie das „Phantom der Oper“ aussah. Ein Auge mit weißem Fell umrandet, eins mit schwarzem. Sie war nicht wie die andere Hündin, die noch zur Wahl stand, so farblich symmetrisch im Gesicht. Und genau das gefiel mir eben direkt an ihr. Für mich war sie so unperfekt perfekt. Also hatte ich für die Familie die Entscheidung getroffen: Sie wird es. Mein Papa durfte sich damals dann zumindest für einen der beiden favorisierten Namen entscheiden. Zur Auswahl standen: „Luna“ und „Lilli“. Wir fanden letztlich, dass „Lilli“ einfach besser zu ihr passte.

Seit ihrem Einzug bei uns einige Tage später gewann sie von Tag zu Tag das Herz jedes Einzelnen. Meine Mama trägt nach wie vor für sie die meiste Verantwortung, geht bei Wind und Wetter mit ihr vor die Tür, ist sie doch den ganzen Tag an ihrer Seite. Für mich und meine Schwester ist sie wie eine dritte Schwester und für meinen Papa ein drittes „(Fell-)kind“ (so nennt meine Mama sie immer gerne). Lilli ist jetzt seit über acht Jahren Mitglied unserer Familie und bekommt von meinen Eltern spätestens seit meinem Auszug die volle Liebe entgegengebracht, welche vorher meine Schwester und ich im Elternhaus abbekommen haben.

Unsere Familien Jack Russell Hündin Lilli und ich
Unsere Familien Jack Russell Hündin Lilli und ich
Unser Labmaraner Milow und ich
Unser Labmaraner Milow und ich

Unser Labmaraner Rüde Milow

Ich wohne jetzt bereits seit vier Jahren in Köln. Zwei davon habe ich alleine in meiner eigenen Wohnung verbracht, die anderen beiden mit meinem Freund gemeinsam in meiner alten und in unserer jetzigen ersten gemeinsamen Wohnung. Mein Wunsch nach einem eigenen Hund bestand schon kurz nach meinem Auszug von zuhause. Allerdings war ich immer realistisch genug, zu bedenken, dass ich mir weder finanziell noch zeitlich in den ersten beiden Jahren einen Hund hätte leisten können. Erst war ich noch im Studium, schrieb an meiner Bachelorarbeit und hatte drei Minijobs gleichzeitig, um mich weitestgehend selbst über Wasser halten zu können. Dann absolvierte ich mehrere freiwillige Praktika, fing meinen ersten Job an und verdiente mein erstes eigenes Geld. Zudem durfte ich auch in meiner ersten Wohnung kein Haustier halten.

Dann wechselte ich einige Male den Job, wir zogen vor zwei Jahren zusammen und die Konditionen verbesserten sich mit der Zeit. Ich arbeitete darauf hin, meinen Job, mein Leben mit Freund, Familie, Freunden und eben einem eigenen Hund vereinen zu können. Für mich stand schon immer, seit klein auf, das Wohl der Tiere im Vordergrund. Nicht ohne Grund bin ich mit 14 Jahren Vegetarierin geworden, verfolge seitdem her das Motto: „Tiere sind unsere Freunde und Freunde isst man nicht.“ Man mag dazu denken, was man will. Ich verurteile niemanden, der es anders handhabt. Erwarte aber auch von meinen Mitmenschen die Toleranz, meine Meinung ohne Kritik ertragen zu können. Mir war es immer wichtig, den Haustieren gerecht werden zu können. Sie nicht abgeben zu müssen, weil ich mich doch überschätzt habe. Also wartete ich den richtigen Moment ab, sollte er doch irgendwann da sein.

Unsere Vorgeschichte zu Milow möchte ich an der Stelle bewusst knapphalten, da ich sie in meinem ersten Blogbeitrag ausführlich beschrieben habe.
Nur so viel: Meinen Freund konnte ich ziemlich schnell von einem eigenen Hund überzeugen, vorausgesetzt alle notwendigen Bedingungen sprachen dafür, und bekam von ihm sein OK, mich nach einem umsehen zu dürfen. Schließlich war mir seine Meinung nicht nur wichtig. Nein, ich musste, besonders in der Anfangszeit, auf ihn als Partner zählen können, wenn ich mal nicht für unseren Hund greifbar war. In einer Beziehung müssen meiner Meinung nach beide für einen gemeinsamen Hund offen sein, bedingungslos hinter ihm stehen. Auch wenn mir mein Freund am Anfang klargemacht hat, dass er nicht Vollzeit für unseren zukünftigen Hund da sein kann und möchte, hat er sich dennoch auf das Abenteuer eingelassen… spätestens, als es bei der Besichtigung um ihn geschehen war.

Mein Wunsch nach einem eigenen Hund erfüllte sich

Mit unserer Entscheidung für Milow und seinem Einzug in unser Zuhause erfüllte sich mein einstiger Wunsch nach einem eigenen Hund. Für meine zukünftige eigene Familie wollte ich immer einen Familienhund haben, mit dem meine Kinder aufwachsen. Er sollte nicht nur als Hund neben uns herlaufen, sondern als vollwertiges Familienmitglied zu uns gehören. Zwar einen untergeordneten Rang einnehmen, aber von uns zu jeder Zeit auf Augenhöhe respektiert und geliebt werden. Dieser Familienhund sollte jetzt wohl Milow sein.

Meine anfänglichen Bedenken (erster Blogbeitrag) verschwanden in den ersten Wochen, als er noch ein Welpe war. Ich war hin und weg von ihm, bescherte ihm wohl das schönste Zuhause, was er sich hätte ausmalen können, und ließ kaum von ihm. Ich kuschelte jede freie Minute mit ihm und brachte ihm so viel wie möglich bei. In der Phase habe ich versucht, mein Bestes zu geben, nichts falsch zu machen. Für ihn zu jeder Zeit die tollste Hundemama der Welt zu sein. Er war wie mein eigenes Baby, das ich mit allem, was ich hatte, beschützen wollte. Für mich waren die ersten Wochen aufregend, turbulent und auch anstrengend. Sie zerrten teils echt an meinen Kräften, hatte ich es mir vorher nicht so stark ausgemalt.

Ich muss dazu aber auch sagen, dass ich mir die ersten Tage nach seinem Einzug auf der Arbeit nicht freigenommen habe. Das heißt, dass ich die ersten Wochen nachts mehrere Male aufgestanden bin, um mit ihm die Stubenreinheit draußen zu üben und ich mich morgens um 6 Uhr schon wieder für den Vollzeitjob mit ihm fertig machen musste. Ich glaube, dass ich diese Zeit ohne das Adrenalin und die Endorphine nicht so leicht überstanden hätte. Zudem haben wir ihn in einer der heißesten Wochen im Sommer bekommen, was bedeutete, dass ich die Nächte auch öfters neben ihm zeitweise wach lag, weil ich vor Hitze nicht mehr einschlafen konnte.

Über Tag habe ich dann versucht, ihn an den Büroalltag zu gewöhnen und trotzdem altersentsprechend auszulasten. Ihm meine volle Aufmerksamkeit zu schenken, ohne mein Umfeld dabei zu vernachlässigen. Den Bogen zwischen all den Herausforderungen zu spannen, brachte mich oft gefühlt an den Rand des Wahnsinns, machten mich aber auch unglaublich glücklich. Nach den ersten Wochen wurde mir erst mit und mit klar, dass ich dieses Fellknäuel wohl nie wieder loswerden würde. Ich trug jetzt die Verantwortung für den Hund, mit allem was dazu gehört. Diese Erfahrungen und Emotionen will ich nie missen, da sie sich trotz allem Stress so verdammt richtig anfühlten.

Die anfänglichen Zweifel kamen wieder auf

Dann kam im Alter von vier Monaten die Zeit, in der er anfing zu zahnen und rastlos und unruhig wurde. Zu der Zeit sind wir nach Sylt in Urlaub gefahren. Ich genoss die Auszeit mit ihm total und konnte ihm dort das Meer und den Strand zeigen, mit ihm durch den Sand toben und ihm ganz viele neue Eindrücke vermitteln. Doch diese Zeit war eben auch vom Zahnen und seinem unbeschreiblich starken Kaudrang überschattet. Er entwickelte in diesen Wochen eine solche Kraft, wie ich sie in dem Ausmaß bislang so noch nicht von ihm gewohnt gewesen war. Auf einmal fing er, ohne Rücksicht auf Verluste, an zu ziehen. Sprang mich des Öfteren an, attackierte mich und biss in alles rein, was vor ihm nicht sicher war. So waren auch meine Unterarme teils mit blauen Flecken übersät und zeigten Rötungen und aufgekratzte Stellen. Manches Mal saß ich in dieser Zeit auf dem Bett in unserem Zimmer und kämpfte gegen die Tränen an, die in meinen Augen aufstiegen. 

Zu dieser Zeit bellte er auch, wenn er meine Aufmerksamkeit nicht bekam, ob in Restaurants oder am Arbeitsplatz. Egal wie ich darauf reagierte, er ignorierte meine Kommandos völlig. Ob es letztlich am Zahnen lag oder ich ihm zu dem Zeitpunkt zu viel zugemutet hatte, war mir nicht ganz klar. Ich versuchte zwar immer, es ihm in dieser Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten, ob mit Joghurt gefüllten tiefgekühlten Kongs, seiner Lieblingskuscheldecke neben mir oder Leckerlis, bekam aber nie ein positives Echo darauf zurück. An einigen Tagen kamen wieder die Zweifel in mir hoch. Ich war mir unsicher, ob ich diesem Hund jemals gerecht werden kann. Ob ich mir nicht vielleicht zu viel vorgenommen hatte. Mit einem Welpen oder einem Hund dieser Größe. Ich wollte mir aber partout nicht eingestehen, dass ich vielleicht nicht Herr der Lage über ihn werden kann. Ich hatte zum ersten Mal Angst, zu versagen. Und so kämpfte ich noch beharrlicher gegen all meine Bedenken an und wuchs dabei über mich heraus.

Es musste sich in der Erziehung etwas ändern

Für die zweite Jahreshälfte seines ersten Lebensjahres nahm ich mir vor, über meinen eigenen Schatten zu springen, aus der Komfortzone herauszukommen. Ich wollte nicht nur konsequenter im Umgang mit ihm werden, sondern mich vor allem auch mehr trauen. Ob in der Wohnung oder außerhalb vor Fremden. Eine Freundin von mir gab mir damals einen guten Rat mit auf den Weg, den ich nie vergessen werde: „Wenn du nicht den Zeitpunkt findest, an dem du Herr der Lage über ihn wirst, wird er es bald über dich sein. Und dann ist es zu spät“. Und diesen Worten folgte ich.
Vor dieser Zeit packte ich Milow immer mit Samthandschuhen an, traute mich in der Öffentlichkeit nicht, ihn zurechtzuweisen, lauter und dominanter zu werden. Aus Angst, jemand könnte was Falsches von mir denken. Ich hatte teils auch Mitleid mit ihm und nahm sein Verhalten immer in Schutz, wollte ich ihm doch immer eine gute Hundemama sein.

Die Frau von unserer Hundeschule sagte uns damals: „Begegnet Milow auf die gleiche körperliche Art und Weise, wie er euch begegnet“. Mit der Zeit wurde mir klar, dass es von mir bislang immer der falsche Ansatz gewesen ist, zu denken, dass ich nur gut zu ihm bin, wenn ich ihm alles durchgehen lasse. Aus Angst, er könnte Negativerfahrungen machen, sich von mir entfremden oder Leute könnten einen falschen Eindruck bekommen. Ja, vielleicht denken, dass ich an seiner Erziehung scheitere.
Ich lernte, ihn zu maßregeln. Ihm klare Ansagen zu machen und ihm mit meinem vollen Körpereinsatz Grenzen aufzuzeigen. Denn Hunde brauchen Regeln, genauso wie Kinder, und eben „Eltern“, die sie ihnen vorgeben. Nur dann sehen sie einen auch als Bezugs- und Respektsperson an und lieben einen, weil sie ihm vertrauen können. Diese entscheidende Erkenntnis erleichterte mir die letzten Monate mit ihm erheblich.

Ein großer Dank geht an der Stelle an meinen Freund, der bislang immer in den entscheidenden Augenblicken für mich da war, wenn Selbstzweifel bezüglich der Hundeerziehung in mir hochkamen. Der mich mit stark gemacht hat, den Weg mit unserem Hund weiterhin gemeinsam zu bestreiten. Der mir Mut gemacht hat, an der Erziehung weiter zu arbeiten und nicht aufzugeben, wenn etwas mal nicht so läuft, wie es bestenfalls sein sollte. Der mir gezeigt hat, dass es sich manchmal lohnt, intuitiv zu handeln. Der mir Milow abnahm, wenn ich mal eine kurze Auszeit brauchte. Ohne ihn hätte ich diese kritische Zeit auch nicht so einfach überstanden und ich bin froh, dass ich so einen Gegen- und vor allem ruhigen Part an meiner Seite habe. In solchen Situationen beweist sich eben auch die Liebe.

Wir wurden ein Herz und eine Seele

In den letzten Monaten sind Milow und ich ein Herz und eine Seele geworden. Ohne ihn kann und will ich mir mein Leben auch nicht mehr vorstellen. Wir sind mit der Zeit und all den Situationen immer mehr zusammengewachsen und inzwischen ein echt gutes Team. Klar fordert er mich noch oft heraus, nicht zuletzt aufgrund seiner aktuellen Pubertät, und testet seine und meine Grenzen nach wie vor. Doch dann ist es nun mal meine Aufgabe, mich dem zu stellen und immer wieder aufs Neue zu beweisen, konsequent und bestimmt zu sein. Unsere Verbindung wird dadurch nur umso stabiler und tiefer. Ich merke immer mehr, dass ich mittlerweile intuitiv richtig handele – ohne bewusst darüber nachzudenken oder mich nochmal diesbezüglich zu belesen.

Zwischen uns besteht seit einigen Wochen eine so tiefe Verbundenheit, die vielleicht all die Höhen und Tiefen zuvor gebraucht hat. Oft höre ich: „Milow ist aber sehr auf dich fixiert“ oder „Ihr habt ja eine ganz besondere Verbindung“. Das macht mich unglaublich stolz zu hören und tut gut, weil es lange Zeit nicht so gewesen ist. Ich bin froh, dass ich diese Monate hinter mir habe und wir zueinander gefunden haben.
Für mich ist Milow ein echter Seelenhund, den mir der Himmel geschickt hat. Er ist nicht einfach nur ein Hund, sondern ein echter Partner. Ein treuer auf vier Pfoten. Dafür bin ich sehr dankbar. 

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Sandra Lünterbusch

    Toll geschrieben 😘 und du hast alles richtig gemacht … tolles Team

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